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 07.02.2018

Für ein starkes Immunsystem

Ganzjährig gegen Husten, Schnupfen & Co. wappnen

Foto: Wirths PR
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Grippale Infekte und Erkältungen sind nicht nur eine Erscheinung zur Winterzeit. Sie treten das ganze Jahr über auf, sogar im Sommer. Ein starkes Immunsystem kann uns vor Viren und Bakterien weitgehend schützen.
Um die krankmachenden Angreifer abzuwehren reichen oftmals schon einfache Maßnahmen und einige wirksame Hausmittel. Vorbeugen ist schließlich besser als leiden.
Die drei Hauptregeln, um gegen Erkältungen effektiv vorzugehen:

  • Viel trinken (Kräutertee, Obst- und Gemüsesäfte)
  • Schleimhäute pflegen und feucht halten
  • Raus an die frische Luft

Vitaminreiche Säfte

Frischgepresster Orangensaft ist eine beliebte Vitaminquelle. Ein 200-ml-Glas Orangensaft deckt bereits den Tagesbedarf an Vitamin C.
Wer noch mehr von dem immunsystemstärkenden Vitamin zu sich nehmen will, kann sich mit Sanddorn- oder Acerolasaft fit halten. Die genannten Säfte sind äußerst reich an Vitamin C. Sie enthalten weitere Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für unseren Stoffwechsel und damit auch für das Immunsystem wichtig sind. Wer Wärme sucht, kann diese Säfte auch mit Früchte- oder Kräutertee mischen und heiß trinken.

Anti-Erkältungs-Kräuter

Viel trinken verhindert das Austrocknen der Schleimhäute von innen. „Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag sind Pflicht“. Besonders empfehlenswert sind neben klarem Wasser hochwertige Kräutertees. Gegen Erkältungen im Anfangsstadium helfen Lindenblüten- oder Kamillentee, die Hals und Rachen beruhigen. Salbeitee lindert den Hustenreiz und beugt Bronchitis vor. Gegen eine laufende Nase hilft herb-würziger Thymiantee. Thymian löst den Schleim und erleichtert das Abhusten. Bei stärkerer Erkältung lohnt sich der Griff zu Spitzwegerich. Das leicht bittere Kraut wirkt als pflanzliches Antibiotikum und macht Erkältungen zuverlässig den Garaus. Gegen Erkältungen sind auch speziell abgestimmte Teemischungen erhältlich, z. B. Husten-, Bronchialtee oder Erkältungstee. Durch das Aufgießen der Tees mit heißem Wasser werden die Wirkstoffe gelöst und unterstützen den Körper bei der Heilung.

Honig gegen Erkältungen

Wer noch mehr für seine Abwehrkräfte tun will, der sollte zu Manuka-Honig greifen. Allerdings sollte man gerade bei Manuka-Honig auf qualitativ hochwertige Markenware wie z. B. von Manuka Health achten. Bei Manuka Health wird regelmäßig der Wirkstoffgehalt an Methylglyoxal (MGO) geprüft und auf den Packungen angegeben. Dieser Wirkstoff ist für die starke antibakterielle Wirkung des Honigs verantwortlich. Ab 100 mg MGO pro kg Honig spricht man von einem „aktiven“ Manuka-Honig.
Für den täglichen Bedarf und zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems ist Manuka-Honig (MGO 100+) ausreichend. Bei akuten Erkältungen empfiehlt es sich, zu den stärkeren Sorten (MGO 400+ oder MGO 550+) zu greifen. Der neuseeländische Honig stärkt das Immunsystem.
Er wirkt auch antibakteriell und bekämpft somit kleinere Entzündungen. Zur Abwehr von Erkältungen wird häufig empfohlen, einen Teelöffel Manuka-Honig morgens und abends langsam im Mund zergehen zu lassen. Man kann den gesunden Honig auch in heiße Getränke einrühren.

Keine Chance für Bakterien

Ebenso wichtig fürs Immunsystem ist frische Luft. Besonders in kalten Jahreszeiten wird dadurch das Immunsystem stimuliert und trainiert. Und frische Luft tut den Schleimhäuten gut, die besonders im Winter in geheizten Räumen leiden.
Die Schleimhäute von Mund, Nase und Rachen sind die Türsteher unseres Körpers. Sind sie gesund, haben Bakterien oder Viren weniger Chancen, überhaupt einzudringen.
Für direkten Schutz der Nasenschleimhäute empfehlen sich Meersalz-Nasensprays. Experten raten darüber hinaus, auf eine ausreichende Raum-Luftfeuchtigkeit (60 bis 80 Prozent Luftfeuchte ist ideal) zu achten.
Hier helfen z. B. Luftbefeuchter an den Heizkörpern. Wirths PR/sb


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